Presse


Juni 2018 - Gäubote Herrenberg


Mit freundlicher Genehmigung des Gäuboten Herrenberg

April 2018 - Schwäbisches Tagblatt

Erschienen: 16.04.2018: -- © Schwäbisches Tagblatt GmbH / Mit freundlicher Genehmigung des Schwäbischen Tagblattes.

Drängend und immer funky

Die Band Souled Out aus Gäufelden rockte das Haus der Bürgerwache.

Klassisch die Besetzung mit zwei Gitarren, Bass und Drums und vornedran einem Sänger (Ralf Lutz). Der trug am Samstag ein Klaus-Meine-Gedächtnis-Beret, während seine Stimme eher eine Mischung aus Joe Cocker und Greg Allman ist. Auf jeden Fall funky. Das ist es, was die Band auszeichnet – sie spielt auch noch den wüstesten Rocker mit einem Schuss schwarzem Funk.

Für den passenden Rhythmus sorgten Helmut Sautter mit seinem Tieftöner und Boonkid Jackson an den Drums. Darüber schwebten zwei außergewöhnlich talentierte Gitarristen (Thomas Merx und Thomas Brenner), die es mal soulig, mal riffig, immer aber präzise gespielt brachten. Da kam ein Song von John Hiatt, „Memphis In The Meantime“, wie ein Bastard zu „On Broadway“ rüber. Kurz geschlagene Riffs, gebellte Vocals und darüber eine messerscharfe Gitarre, die nur das nötigste an Sound lieferte, um das Geschehen quirlig zu halten.

Klasse der „Outside Woman Blues“ von Cream, ein selten gespieltes Stück, das wahrscheinlich sogar Clapton nach der LP-Einspielung nie mehr in Angriff genommen hat. Die Band machte ein Bravourstück daraus.

Und es gelang ihr, die Tanzfläche zu füllen. Viele der etwa 50 Besucher kannten die Stücke zwar nicht, aber die Band präsentierte einen drängenden Rhythmus, bei dem jeder mitmusste. Ein Meisterstück an Slow Blues der „Worry Down Blues“ von Warren Haynes‘ Band Gov’t Mule. Hier spielten die beiden Gitarristen mal mit-, mal gegeneinander. Thomas Merx mit seiner weißen Fender spielte brodelnde Soli, während Brenner mit der Gibson für die eher weicheren Sounds zuständig war. Bei Keb Mo’s „More Than One Way Home“ perlten die Gitarrenläufe glasklar durch den Raum. Ralf Lutz produzierte mit seiner Mundharmonika klagende Klänge, die sich zwischendurch zu Schreien steigerten. Dylan-Harmonika in Rock.

Und dann eines jener Stücke, die man schon immer kennt, aber nie live zu hören bekommt: „Crosstown Traffic“ von Jimi Hendrix. Fiebrig, hektisch, unheimlich der Song, gleißend der Gitarrenklang, ein Sänger, der alles gibt, anspruchsvoll die Rhythmusmaschine, enthusiastische Tänzer vor der Bühne. Wirklich eine sehr gute Band.

Werner Bauknecht

Januar 2018 - Berghaus Reusten

Mit freundlicher Genehmigung des Gäuboten Herrenberg

April 2017 - Althengstett-Ottenbronn Schaf

Publikum reist zurück in die 1970er-Jahre - Schwarzwälder-Bote 19.04.2017

Mit freundlicher Genehmigung des Schwarzwälder Boten

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Thomas Brenner
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71159 Mötzingen
Tel. 07452-77568
E-Mail: RT-Brenner@t-online.de

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SouledOut rocks!